Posted by on 17. März 2021

Der Bund gibt 3,5 Millionen Euro für die Umgestaltung der „Beckergrube“ in der Lübecker Altstadt. Dies teilt die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg, Prof. Dr. Claudia Schmidtke (CDU) mit. Mit der Umgestaltung solle deutlich werden, wie ein vom Verkehr dominierter Stadtraum im UNESCO-Weltkulturerbe zum beispielhaften Ort nachhaltiger Mobilität und Aufenthaltsqualität werden kann.

Schmidtke: „Ich freue mich sehr, dass Lübeck es in die diesjährige Auswahl des Bundesprogramms ‚Nationale Projekte des Städtebaus‘ geschafft hat. Die Hansestadt Lübeck kann damit bei ihrer Stadtplanung erneut auf die Hilfe von Bundestag und Bundesregierung bauen.“

Die Hansestadt Lübeck hat in der Vergangenheit bereits bei der Umgestaltung des Drehbrückenplatzes von dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ profitiert.

Auf die Förderung des Bundesbauministeriums hatten sich insgesamt 98 Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland beworben. 24 Projekte für zukunftsweisende Stadtentwicklung wurden ausgewählt und werden jetzt mit insgesamt rund 75 Millionen Euro vom Bund gefördert.

Über das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ fördert der Bund seit 2014 jährlich investive und konzeptionelle Vorhaben mit besonderer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit, mit hoher baukultureller Qualität, überdurchschnittlichem Investitionsvolumen sowie Projekte mit hohem Innovationspotenzial. Bisher sind damit 193 Projekte des Städtebaus mit Bundesmitteln in Höhe von 596 Mio. Euro in das Programm aufgenommen worden.

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