Posted by on 1. März 2019

Im Jahr 2018 wurden in der Hansestadt Lübeck durch die Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in 1.257 Fällen Förderprogramme in Höhe von 99,6 Millionen Euro vermittelt. Die Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg Prof. Dr. Claudia Schmidtke freut sich über die hohe Zahl und weist auf die Vielfalt der Programme hin:

„Insbesondere das Baukindergeld als Wahlversprechen der CDU hatte im Bundestagswahlkampf 2017 eine hohe Aufmerksamkeit. Versprochen gehalten: Im Jahr 2018 konnten in Lübeck 120 junge Familien mit einem Gesamtzuschuss von 2,4 Millionen Euro beim Aufbau von Wohneigentum gefördert werden. Darüber freue ich mich sehr, es ist die beste Investition in unsere Zukunft. Doch auch darüber hinaus bietet der Bund über die Förderbank eine Vielzahl an sinnvollen Programmen, die auch in Lübeck im vergangenen Jahr aktiv genutzt worden sind: So wurden die Programme für Privathaushalte ‚Energieeffizient Bauen‘ und ‚Energieeffizient Sanieren‘ insgesamt 761 mal genutzt und dabei 20,5 Millionen Euro abgerufen. CO2-Einsparung fängt zu Hause an, daher sind Förderprogramme zum effizienten Einsatz ein wertvoller Beitrag zur Erreichung unserer Klimaziele.

Nicht nur private Haushalte, auch der Mittelstand konnte in Lübeck in hohem Maße von den Programmen der KfW profitieren: Der ERP-Gründerkredit (ERP=European Recovery Programme), der durch eine Sicherung der Europäischen Union finanziert wird, wurde 2018 in Lübeck 65 mal mit einem Gesamtwert von 10,5 Millionen Euro abgerufen. KfW-Unternehmerkredite haben in 32 Fällen 10,6 Millionen Euro ausgezahlt.

Ich freue mich über die aktive Nutzung der KfW-Förderprogramme durch Verbraucher, Start-Ups und mittelständische Unternehmen in Lübeck. Die KfW gehört zu 80 Prozent dem Bund und ist als größte nationale Förderbank ein schlagkräftiger Organisator von Förderprogrammen in allen Teilen des Landes. Ich würde mich freuen, wenn die Programme der KfW auch in Zukunft aktiv genutzt und abgerufen werden. Informationen gibt es auf www.kfw.de, Start-Ups können sich auf gruenderplattform.de über Fördermöglichkeiten informieren.“

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