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Das bin ich
Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MBA

Ärztin und Politikerin

Mein berufliches Leben habe ich bisher vor allem in Kliniken verbracht - und das sehr gern.

Medizin habe ich in Hamburg studiert, Auslandserfahrung in der Notfall- und Intensivmedizin in Frankreich gesammelt, meine Facharztausbildung zur Herzchirurgin an der Universität zu Lübeck absolviert, wo ich auch promovierte und habilitierte.

Ich bin ein neugieriger Mensch und liebe es zu lernen. Daher habe ich ein berufsbegleitendes Studium als Gesundheitsökonomin absolviert und kann mich seitdem auch Master of Business Administration (MBA) nennen.

Seit 2014 arbeitete ich nach langjähriger Tätigkeit als Oberärztin in der Klinik für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie der Lübecker Universität als leitende Oberärztin und Stellvertreterin des Chefarztes am Herzzentrum Bad Segeberg. Um meinen Kontakt zur Praxis nicht zu verlieren, kehre ich weiterhin ab und zu sehr gern an den OP-Tisch zurück.

Klare Kante, neugierig und tierlieb

Meine Freizeit verbringe ich beim Sport und meiner Hündin Clotilde. Freunde, Haus, Garten und meine vollen Bücherregale sollen auch nicht zu kurz kommen.

Seitdem ich dem Deutschen Bundestag angehöre, ist von dieser Freizeit natürlich noch weniger übrig geblieben, als es in meinem Klinikalltag bereits der Fall war.

Aber ich sehe mein neues Politikerleben als eine große Herausforderung, der ich mich gern stelle, und die bislang enorm viel Spaß macht. Vor allem, weil ich eine klassische Seiteneinsteigerin bin. Zur CDU kam ich erst im Jahr 2015 - angetrieben von meinem Wunsch, den Hochschulstandort Lübeck zu stärken und die Flüchtlingskrise im Einvernehmen mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu lösen.

Wie beschreiben mich meine Freunde? Immer positiv, immer neugierig, immer chirurgisch direkt. Das sind drei Eigenschaften, die mich ausmachen, und sie werden mir auch dabei helfen, Sie in Berlin gut zu vertreten, da bin ich sicher.

Thema Gesundheit im Koalitionsvertrag:

"Sofortprogramm Pflege mit 8000 neuen Fachkraftstellen und besserer Bezahlung. Stärkung ambulante Alten- und Krankenpflege im ländlichen Raum. Mehr Investitionen in Krankenhäuser. Mehr Medizinstudienplätze und Landarztquote. Abschaffung Schulgeld für alle Gesundheitsberufe. Förderung Telemedizin. Einführung elektronische Patientenakte bis 2021. Festzuschüsse für Zahnersatz werden erhöht. Sprechstundenangebot wird verbessert. Sowohl die ambulante Honorarordnung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (EBM), als auch die Gebührenordnung der Privaten Krankenversicherung (GOÄ) müssen reformiert werden."
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